Wieder einmal ist ein Montag angebrochen! In dieser Runde geht es um die Frage: Ist das Hören von Hörbüchern mit dem 'klassischen' Lesen gleichzusetzen? Und hier verrate ich euch meine Antwort


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Für mich ist das Hören von Hörbüchern etwas anderes als das 'klassische' Lesen. Meist hört man die Bücher nebenbei, während man entweder kocht oder Auto fährt. Dabei konzentriert man sich meist auf die Tätigkeit, die man gerade tut. Man folgt also nur sporadisch dem Hörbuch. So geht vieles von der Geschichte einfach so im Raum unter. Was wirklich schade ist. 
Auch kommt es immer darauf an, wie der Sprecher die Geschichte rüberbringt; wenn dieser kein so toller Leser ist, dann geht viel von der Intensität der Geschichte verloren und aus einer vermeintlich guten Story wird eine nicht so gute. Somit ist das 'klassische' Lesen für mich viel intensiver und man kann auch sehr gut und aufmerksam dem Plot der Geschichte folgen.
Ihr merkt schon, dass ich eher ein Verfechter des 'klassischen' Lesens bin. Für mich hat es mehr Reiz als das Hören von Hörbüchern. Auch wenn diese ihre Berechtigung haben. Aber es sind komplett zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Was haltet ihr davon? Kann man das Hören von Hörbüchern mit dem 'klassischen' Lesen gleichsetzen?